In Notlagen kommt es auf dich an! Als Werkfeuerwehrmann*frau kümmerst du dich um Arbeitssicherheit. Durch Schulung, Beratung und Kontrollen sorgst du dafür, dass es gar nicht erst zu einem Unfall kommt. Und falls der Ernstfall in einer Chemie-Anlage eintritt, bist du da, um Menschen zu retten und die Umwelt zu schützen. Du kennst dich mit den Anlagen und Gefahrstoffen gut aus und weißt, wie man Brände erfolgreich bekämpft.
Ausbildung als Werkfeuerwehrmann*frau
Abitur / FH-Reife
3,5 Jahre
Ø 1.270 €
Über den Beruf
Anforderungsprofil
Forschergeist
Logisches Denken / Gefühl für Zahlen
Spaß an Technik / Handwerkliches Geschick
Sorgfalt / Verantwortung / Belastbarkeit
Talent für Organisation / Kommunikation
Kundenorientierung / Service
FAQ zur Ausbildung
- Was macht ein(e) Werkfeuerwehrmann*frau in der Ausbildung?
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Die Feuerwehr hilft, wo sie kann: In der Ausbildung zum/zur Werkfeuerwehrmann*frau lernst du, Gefahren in großen Betrieben vorzubeugen und in Notfällen die richtigen Handgriffe zu tun. Retten, Löschen, Bergen und Schützen – darin besteht deine Aufgabe. Außerhalb der Einsätze kümmerst du dich in der feuerwehreigenen Werkstatt um die Pflege, Wartung und Einsatzbereitschaft der Geräte und Fahrzeuge.
Das lernst du u. a. während deiner Ausbildung zum/zur Werkfeuerwehrmann*frau:- Bekämpfen von Bränden und Vorbeugen von Unfällen
- Durchführen von Rettungs-, Sicherungs- und Bergungsarbeiten
- Leisten technischer Hilfe in Gefahrensituationen
- Einleiten von Maßnahmen zur medizinischen Notfallversorgung
- Erkennen von Gefahren im Betrieb und Einleiten von Sicherheitsmaßnahmen
- Sicherstellen der Einsatzbereitschaft von technischen Geräten und Fahrzeugen
- Bedienen und Warten von Feuerwehrgeräten
- Fahren von Feuerwehrfahrzeugen
- Richtiges Anwenden der persönlichen Schutzausrüstung
- Einhalten von Vorgaben zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheits- und Umweltschutz
- Was brauche ich um Werkfeuerwehrmann*frau zu werden?
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Werkfeuerwehrleute müssen schnell und planmäßig handeln – eine Aufgabe, die im Fall eines Brandes, einer Explosion oder Störung höchste Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein erfordert.
- Interesse an Technik: Du besitzt handwerkliches Geschick und technisches Grundverständnis.
- Belastbarkeit: Du verfügst über eine rasche Auffassungsgabe und hohe Konzentrationsfähigkeit.
- Körperliche Fitness: Du bist sportlich und körperlich belastbar. Denn die gesundheitliche Eignung ist für diesen Beruf Voraussetzung.
Jeder Ausbildungsbetrieb hat darüber hinaus seine eigenen Anforderungen an Bewerber*innen. Mach dich auf der Webseite des Unternehmens schlau.
- Wie lange dauert eine Ausbildung zum/zur Werkfeuerwehrmann*frau?
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- Die Ausbildung zum/zur Werkfeuerwehrmann*frau dauert 3,5 Jahre. Bei guten schulischen und betrieblichen Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildungszeit möglich. Die zuständige Industrie- und Handelskammer und der Betrieb müssen zustimmen.
- Wenn du noch mehr zur Verkürzung der Ausbildungszeit wissen willst, schau in unserer Rubrik „Ausbildung“ im Abschnitt >> Ausbildungszeit und Ausbildungsvertrag vorbei.
- Was verdiene ich als Werkfeuerwehrmann*frau in der Ausbildung?
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Die Chemie-Sozialpartner haben für Auszubildende in der chemisch-pharmazeutischen Industrie einen Tarifvertrag abgeschlossen. Das hat Vorteile für dich!
- Attraktive Ausbildungsvergütung
- Weihnachtsgeld
- Urlaubsgeld
- 30 Tage Urlaub
- Tarifliche Altersversorgung
…und vieles mehr! Alle Details zum Azubi-Gehalt und den tariflichen Leistungen in der Chemie- und Pharmabranche haben wir dir in der Rubrik „Ausbildung“ im Abschnitt >> Gehalt und Vergütung zusammengestellt.
- Wo finde ich einen Ausbildungsplatz als Werkfeuerwehrmann*frau?
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- Freie Stellen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie findest du in unserer Rubrik >> Ausbildungsplätze. Hier kannst du deutschlandweit nach passenden Ausbildungsstellen in deiner Region suchen.
- Wenn du mehr über einzelne Ausbildungsbetriebe in deiner Nähe erfahren willst, schau mal in der Rubrik >> Ausbildungsbetriebe vorbei.
- Wie kann ich als Werkfeuerwehrman*frau Karriere machen?
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- In den Chemie-Unternehmen sind qualifizierte Fachkräfte gefragt. Nach der Ausbildung liegt die Übernahmesicherheit in der Chemie-Branche bei über 90 Prozent. Sobald du ein wenig Berufserfahrung gesammelt hast, kann eine Weiterbildung für dich interessant werden.
- Welche Karriereoptionen nach der Ausbildung auf dich warten, haben wir dir in unserer Rubrik „Ausbildung“ im Abschnitt >> Karriere und Weiterbildung zusammengefasst. Schau gerne rein!
- Muss ich als Werkfeuerwehrman*frau Schutzkleidung tragen?
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Werkfeuerleute tragen Schutzkleidung, um sich vor verschiedenen Gefahren zu schützen, die bei Bränden und Rettungseinsätzen auftreten können. Die Kleidung schützt vor extremen Temperaturen, Hitze, Rauch und gefährlichen Materialien. Außerdem sorgt sie dafür, dass sie bei Einsätzen gut sichtbar sind und Verletzungen durch herabfallende Gegenstände oder scharfe Kanten vermeiden. So können sie sicherer und effektiver arbeiten.
- Feuerwehrhelm: Schützt den Kopf vor Hitze und herabfallenden Gegenständen
- Schutzkleidung: Schützt vor Feue, Hitze / Kälte und Verletzungen
- Einsatzstiefel: Schützen die Füße vor schweren Dingen und haben eine rutschfeste Sohle.
- Feuerwehrhandschuhe: Schützen die Hände vor Hitze und Verletzungen
- Atemschutzgerät: Hilft dir, schlechte Luft oder Rauch zu atmen, wenn es brennt
- Signalweste: Macht sichtbar, damit man in der Dunkelheit oder bei Rauch schnell erkannt wird
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